Mobility Map

Das Mobilitätsleitbild umsetzen

Ideen für Wiesbaden

 

Vertreter*innen aus rund 80 eingeladenen Wiesbadener Organisationen haben das Mobilitätsleitbild für die Stadt Wiesbaden erarbeitet. Nun geht es daran, die formulierten Ziele in weitere konkrete Maßnahmen zu übersetzen. Die weiteren Ideen der Leitbild-Teilnehmer*innen sowie die Vorschläge, die von Wiesbadener Bürger*innen über Facebook oder per E-Mail eingegangen sind, übertragen wir hier in unsere Mobility Map 365°. Die Vorschläge werden vom städtischen Dezernat für Umwelt, Grünflächen und Verkehr geprüft und bewertet. Das Ergebnis veröffentlichen wir nach Abschluss der Prüfung.

Wir bitten um Verständnis für die Zeit, die die Prüfung der Vorschläge in Anspruch nimmt. Wir freuen uns über viele weitere Ideen, die wir gerne per E-Mail unter mobilitaetsleitbild@wiesbaden.de entgegennehmen. Einzige Voraussetzung ist, dass der Vorschlag nicht im Widerspruch zum erarbeiteten Mobilitätsleitbild steht.

Der gesamte Leitbild-Text ist hier zu finden.

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1 | P+R Parkplatz Kahle Mühle

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Durch Park-und-Ride-Anlagen an der Stadtgrenze und einer Anbindung mit Shuttles oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arbeitgeber kann der Durchgangsverkehr reduziert werden. Hier sollen sich die Arbeitgeber aktiv einbringen. Auch eigene Shuttleangebote großer Arbeitgeber zu den Wohnstandorten wären eine Option.“ (Leitbild, Seite 7)

 

Umsetzung:

Das Stadtparlament hat beschlossen, dass der P+R-Parkplatz Kahle Mühle für 1,7 Millionen Euro erweitert und umgebaut wird. So entstehen 65 zusätzliche Stellplätze für Pendler (insgesamt dann 250 Stellplätze), eine bessere Beleuchtung, neue Flächen zum Abstellen von Fahrrädern, Ladestationen für E-Autos  und die Barrierefreiheit wird verbessert.

 

Status:

Kurz vor der Umsetzung.

2 | Fußgängerüberweg Hauptbahnhof

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Es ist Fußgängern zu ermöglichen, Straßen in einem Zug und ohne Wartezeit auf der Mittelinsel sicher zu überqueren. Das darf auch zu Lasten des Autoverkehrs umgesetzt werden.“ (Leitbild, Seite 6)

Umsetzung:

Die Verbreiterung und Verlängerung der Mittelinsel auf dem 1. Ring vor dem Hauptbahnhof, eine der meistfrequentierten Fußgängerverbindungen der Stadt, ist am Mittwoch, 20. Mai, fertiggestellt worden. Die Mittelinsel wurde um eine komplette Spur in Richtung Hauptbahnhof verlängert, sodass über die Ampel nun weniger Verkehrsspuren zu überqueren sind. Außerdem wurde die Aufstellfläche verbreitert, sodass Fußgänger und Radfahrer an der Ampel mehr Platz haben. Insgesamt wurde die zur Verfügung stehende Fläche um 50 Prozent erhöht.
„Täglich müssen Tausende über den 1. Ring, um am Hauptbahnhof ihre Bahnen oder Busse zu erreichen. Wer dazu schon einmal zur Rush Hour die Verkehrsinsel als Zwischenstopp genutzt hat, weiß, wie knapp der Raum für Fußgängerinnen und Fußgänger bemessen war. Die taktilen Folien, die für die Wegeführung blinder und sehbehinderter Menschen wichtig sind, wurden im Juli aufgebracht.
Die Verkehrssituation macht es an der Stelle, auch mit digitaler Ampelschaltung, nicht möglich, dass Fußgänger alle Fahrspuren in einem Zug überholen. Daher war die Verbreitung der Mittelinsel die beste Option, die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern zu verbessern.

Status:

Umgesetzt.

3 | Umweltspur 1. Ring

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Die Fahrspuren für den MIV auf dem ersten Ring müssen reduziert werden.“ (Leitbild, Seite 10)

„Extratrassen sollten für den ÖPNV eingerichtet werden, um für mehr Schnelligkeit und Zuverlässigkeit zu sorgen. Bussignalisierungen sollen dort eingeführt werden, wo sie noch nicht vorhanden sind.“ (Leitbild, Seite 14)

„Die Aufteilung des Straßenraums muss neu überdacht werden. Ein Problem ist, dass Busse entweder keine eigene Fahrspur haben oder die Fahrspur von „Wildparkern“ blockiert wird. So bedarf es einer eigenen ÖV-Trasse, auch zu Lasten des Autoverkehrs.“ (Leitbild, Seite 14)

„Die Hauptfahrradrouten sind besser auszubauen, um die Reisegeschwindigkeit und die Sicherheit der Nutzer zu erhöhen…“ (Leitbild, Seite 6)

„Breite Straßen sind besser aufzuteilen, um den Radverkehr sicher zu führen. Von Fußwegen getrennte Radwege erhöhen auch die Sicherheit von Fußgängern. Radfahrer sollen nicht in die Situation kommen, auf Gehwege auszuweichen.“ (Leitbild, Seite 6)

 

Umsetzung:

2020 erhält der 1. Ring in beiden Richtungen durchgängige Umweltspuren, vom Sedanplatz bis zum Stadion an der Berliner Straße. Diese Umweltspuren dürfen nur von Bussen und Fahrrädern genutzt werden, zusätzlich entsteht in der mittleren Baumallee vom Westend bis zum Landehaus ein durchgängiger Weg für Fußgängerinnen und Fußgänger, der von Fahrradfahrenden mitgenutzt werden kann. Ziel dieser zentralen Maßnahme aus dem hessischen Luftreinhalteplan für Wiesbaden ist eine deutliche Verbesserung der Luftschadstoff-Situation in der Innenstadt bei einer gleichzeitigen Verflüssigung des Innenstadtverkehrs während der Stoßzeiten.

Pünktliche Busse
Dazu ist es notwendig, den täglichen PKW-Verkehr aus dem Innenstadtbereich teils zu verlagern und teils durch Fuß- und Radverkehr sowie eine stärkere Nutzung des ÖPNV zu ersetzen. Derzeit befahren pro Wochentag rund 66.000 Autos den 1. Ring. Das bedeutet mitten in der Wiesbadener Innenstadt eine ständige PKW-Dichte wie auf der A66, mit entsprechenden Beeinträchtigungen der Luftqualität und zu hoher Lärmbelastung für die Anwohnerinnen und Anwohner.

Entlastung von Durchgangsverkehr
Um die Innenstadt vom Durchgangsverkehr zu entlasten, wird der Verkehr am Dürerplatz und an der Berliner Straße verstärkt auf den 2. Ring und das übergeordnete Bundesfernstraßennetz gelenkt werden. Diese Zufluss-Dosierungen in Richtung Innenstadt erfolgen dynamisch anhand der jeweiligen Belastungssituation. Dies wird durch die neue digitale Verkehrssteuerung DIGI-V möglich, die das Tiefbau- und Vermessungsamt der Landeshauptstadt zusammen mit Siemens in einem bundesweiten Referenzprojekt aufbaut. DIGI-V misst sowohl Verkehrs- als auch Umweltdaten und ermöglicht eine flexible Reaktion auf die Messwerte. In der Berliner Straße entsteht in diesem Zusammenhang eine neue Ampelanlage, die den Busverkehr bevorrechtigt. Ohne den Einsatz modernster digitaler Verkehrstechnik wäre eine Neuordnung der Verkehrsströme und des Verkehrsraumes sehr viel schwieriger. So wird eine dynamische Steuerung möglich, die der Komplexität der Verkehrs- und Umweltsituation Rechnung tragen kann.
Mit der Einrichtung der Umweltspuren werden auch die Kreuzungsbereiche der großen Zubringerstraßen neu geordnet. Dies betrifft die Dotzheimer Straße, die Schiersteiner Straße, die Rheinstraße und die Biebricher Allee, wo die verschiedenen Verkehrsarten entflechtet werden, um die Sicherheit beim Abbiegen für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

Vorrang des fließenden Verkehrs
Im Zuge der vorbereitenden Arbeiten für die Umweltspuren am 1. Ring wurden auch die derzeitigen Markierungen und Beschilderungen überprüft. In Teilbereichen entsprechen weder die aktuell verfügbaren Breiten für den Fußverkehr den Regeln zur Sicherheit und Barrierefreiheit noch kann die Fahrbahn optimal für den fließenden Verkehr genutzt werden. Entsprechend werden an diesen Stellen die Möglichkeiten für das Parken in Parkscheinbereichen zurückgenommen. Flächen für das Bewohnerparken am 1.Ring sind davon nicht betroffen. Für die Herstellung der zuführenden Rad- und Busverbindungen aus den Seitenstraßen des 1. Rings sind in geringem Umfang weitere Umwandlungen zugunsten des fließenden Verkehrs notwendig.

Einrichtung von Ladezonen
Um die Belieferung der Geschäfte sicherzustellen und klare Kurzparkzonen für die Paketdienste zu schaffen, werden im parallelen Projekt DIGI-L – Digitale Logistik – des Tiefbau- und Vermessungsamtes gemeinsam mit den Logistikern und den Betrieben geeignete Flächen für neue Ladezonen identifiziert. Ziel ist es, die Flächen schon im laufenden Markierungsprozess auszuweisen, so dass sie am Ende der geplanten Bauzeit im Herbst 2020 entlang des gesamten Innenstadt-Rings zur Verfügung stehen.

Fertigstellung bis Herbst 2020
Die Tiefbau- und Markierungsmaßnahmen für die Umweltspuren 1. Ring sind bis Oktober 2020 geplant. Die jeweiligen Bauabschnitte werden nach den vorhandenen Ressourcen und den Verkehrsbedingungen koordiniert. Ziel ist es, die Maßnahmen möglichst schnell und mit möglichst geringer Behinderung für die Bürgerinnen und Bürger abzuschließen. Die konkreten Bauabschnitte werden zeitnah über die Presse und die Website der Landeshauptstadt Wiesbaden bekannt gegeben.
In den Sommerferien 2020 entsteht die angekündigte neue Verkehrssteuerung von der Berliner Straße und der Abraham-Lincoln-Straße in Richtung Innenstadt. Ziel ist es, nur so viel Verkehr auf den hochbelasteten 1. Ring zu lassen, wie dieser abwickeln kann. Dadurch kann der Verkehr in der Innenstadt verflüssigt werden. Gleichzeitig erhalten die Busse aus den Bürogebieten, aus Richtung Erbenheim und aus dem Main-Taunus-Kreis eine bevorzugte Einfahrt in die Innenstadt. Die Maßnahme ist im Luftreinhalteplan für Wiesbaden festgeschrieben und Teil der Projekte Digitale Verkehrssteuerung Wiesbaden (DIGI-V) und Umweltspuren 1. Ring.
Um die gewünschte Verkehrssteuerung zu erreichen, werden auf der Berliner Straße und der Abraham-Lincoln-Straße stadteinwärts je eine neue Ampel eingerichtet. Diese sollen sensitiv auf die Verkehrsmenge und die Umweltbelastung reagieren und nur eine verträgliche Anzahl an Autos auf den 1. Ring leiten, um dort die ständigen Staus zwischen Tunnel und Hauptbahnhof zu verhindern. Die neuen Ampeln ermöglichen auch eine getrennte Schaltung für Busse, die so bevorzugt und verzögerungsfrei in die Innenstadt hereingelassen werden können. Auf der Berliner Straße wird in diesem Zusammenhang zukünftig direkt nach Einfahrt in den Stadtbereich Tempo 50 gelten.

Radwege in der Abraham-Lincoln-Straße
In der Abraham-Lincoln-Straße entsteht im Zuge der Maßnahme auch die bisher fehlende Radverbindung. Um das Gesamtkonzept inklusive der Verkehrssteuerung verwirklichen zu können, wird auf der Nordseite eine breite Umweltspur, die auch die Busse beschleunigt, und auf der Südseite ein Radschutzstreifen eingerichtet. Parken wird dort dann nicht mehr möglich sein.
Kurzfristig bestehen alternative Parkmöglichkeiten an der Brita-Arena und auf dem Parkplatz an der Berliner Straße. Mittelfristig soll das geplante Großparkhaus Berliner Straße eine vierstellige Zahl an Stellplätzen für Pendler und Anwohner bereitstellen. Die Stadtverordnetenversammlung hat am 2. Juli den Grundsatzbeschluss für das Parkhaus gefasst.
Die Arbeiten werden die gesamten Sommerferien in Anspruch nehmen und können insbesondere bei der Einrichtung der neuen Ampelanlagen zu Verkehrsbehinderungen führen.

Durchgängige Markierung der Umweltspuren geht voran
Auch die durchgängige Markierung der Umweltspuren auf beiden Seiten des 1. Ring schreitet voran. Ab Montag, 13.07.2020, wird der Abschnitt von der Ringkirche bis Wallufer Straße markiert. Dabei kann es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen auf dem 1. Ring/B54 kommen.

Status:

In der Umsetzung.

4 | Buslinie Nordfriedhof-Südfriedhof

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Eine neue Buslinie vom Nordfriedhof zum Südfriedhof

 

Status:

In der Prüfung

5 | Buslinie Südfriedhof-Bierstadt

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Eine Buslinie vom Südfriedhof nach Bierstadt

 

Status:

In der Prüfung

6 | Linie 27 direkt zum Hauptbahnhof

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Die Linie 27 soll direkt zum Bahnhof und nicht über die Innenstadt fahren

 

Status:

In der Prüfung

7 | Linie 45 über den Rhein nach Mainz

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Die Linie 45 über den Rhein nach Mainz führen

 

Status:

In der Prüfung

8 | Direkte Verbindung Erbenheim-Hauptbahnhof

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Eine direkte und schnelle Verbindung von Erbenheim zum Hauptbahnhof

 

Status:

In der Prüfung

9 | Linie 37 Erbenheim-Bierstadt

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Die Linie 37 müsste häufiger zwischen Erbenheim und Bierstadt fahren

 

Status:

In der Prüfung

10 | Buslinie entlang des 2. Rings

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Eine Buslinie entlang des 2. Rings

 

Status:

In der Prüfung

11 | Hauptradrouten ausbauen

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Die Hauptfahrradrouten sind besser auszubauen, um die Reisegeschwindigkeit und die Sicherheit für die Nutzer zu erhöhen. Ebenso müssen die Lücken im Radwegenetz geschlossen und Radschnellverbindungen geschaffen werden. (Seite 6)“ (Leitbild, Seite 8)

 

Umsetzung:

Konkret wird ein Radweg auf der Erich-Ollenhauer-Straße gefordert.

 

Status:

In der Prüfung

12 | Fahrradgerechte Innenstadt

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Die Innenstadt soll fahrradgerechter und sicherer werden. Dabei ist zu prüfen, ob Radfahren überall in der Kernstadt erlaubt sein sollte. (Seite 6)“ (Leitbild, Seite 8)

 

Umsetzung:

Der 1. Ring erhält eine durchgehende Umweltspur, die ausschließlich von Bussen und Radfahrern genutzt werden kann. Ebenso wird der Mittelstreifen zwischen den Baumreihen als Radweg optimiert.

 

Status:

In der Umsetzung

13 | Breite Straßen besser aufteilen

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Breite Straßen in Wiesbaden sind besser aufzuteilen, um den Radverkehr sicher zu führen. Von Fußwegen getrennte Radwege erhöhen auch die Sicherheit von Fußgängern. Radfahrer sollen nicht in die Situation kommen, auf Gehwege auszuweichen. Gehwege sollen breiter werden. (Seite 6)“ (Leitbild, Seite 8)

 

Umsetzung:

Im Zuge der Neuaufteilung des Straßenraums auf dem 1. Ring werden auch die Gehwege dort, wo sie zu schmal sind verbreitert. Die Stadt setzt damit eine gesetzliche Vorgabe um.

 

Status:

In der Umsetzung

14 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

In Anwohnerstraßen mit schmalen Gehwegen wäre es sinnvoll, die Fahrbahn für alle Verkehrsteilnehmer freizugeben. Zum Beispiel kann man im nördlichen Abschnitt der Scharnhorststraße kaum nebeneinander laufen und Radfahren mit Kindern, die noch auf dem Gehweg fahren müssen, ist ein Abenteuer.

 

Status:

In der Prüfung

15 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Eine Spielstr. könnte man an der Riehlschule einrichten. Die Rudolf-Dyckerhoff-Straße ist zwischen der Riehl- und der Bergmannstraße eh Sackgasse.

 

Status:

In der Prüfung

16 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen: Mainzer Straße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

In der „kleinen“ Mainzer Straße, da sind mehrere Kindergärten und es wohnen dort auch Kinder. Viele Autos rasen dort trotz 30er Zone.

 

Status:

In der Prüfung

17 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen: Adlerstraße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Die Adlerstraße zwischen Röderstraße und Schachtstraße ist eine Fehlkonstruktion. Die Autos fahren da geradeaus und bergab, da hält sich deshalb kaum jemand an die Geschwindigkeitsbeschränkung. Bei solchen Umgebungen spielen auf der Straße auch kaum Kinder.

 

Status:

In der Prüfung

18 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen: Adelheidstraße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Die Adelheidstraße als Verlängerung zur Rüdesheimer Straße eignet sich hervorragend als Fahrradstraße, die bis zur Bahnhofstraße reicht.

 

Status:

In der Prüfung

19 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen: Elsässer Straße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Vorschlag für Fahrradstraße: Elsässer Straße und Hollerbornstraße. Dazu eine vernünftige Verbindung zur Goebenstraße schaffen (z.B. über den Elsässer Platz) und man hat eine durchgehende Radroute aus der Stadt bis Dotzheim Bahnhof. Dabei wäre wichtig, dass nicht nur Schilder aufgestellt werden, sondern auch Barrieren entfernt werden – konkret sollte der abgesenkte Bordstein an der Kreuzung Daimlerstraße eingeebnet werden und an dieser Kreuzung sowie an der Carl-von-Linde-Straße müsste die Querung erleichtert werden (Vorfahrt auf der Fahrradstraße, Ampel mit Anforderungstaste, Kreisverkehr oder was auch immer am besten geeignet ist).

 

Status:

In der Prüfung

20 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen: Nerostraße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Die Nerostraße zur Fußgängerzone umbauen, dann kommen auch die schönen neuen Cafés und Lokale besser zur Geltung und die Gäste könnten sich besser ausbreiten.

 

Status:

In der Prüfung

21 | Fußgängerzonen ausbauen: Coulinstraße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Fußgängerzonen müssen weiter errichtet und ausgebaut werden. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Das stellt zwar ein paar Anforderungen an die Verkehrsführung, vor allem mit Blick auf das neu eröffnete Parkhaus – aber mir schwebt noch die Coulinstraße vor. Zumindest teilweise; die Straße mitten durch das Holocaustdenkmal und die Umrisse der alten Synagoge zu führen, kommt mir irgendwie falsch vor.

 

Status:

In der Prüfung

22| Fußgängerzonen ausbauen: Historisches Fünfeck

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Fußgängerzonen müssen weiter errichtet und ausgebaut werden. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Ich habe den Traum, das komplette historische Fünfeck autofrei zu gestalten (außer Anliegerverkehr). Die Straßen werden auf Fußgängerwege und Fahrradstraßen zurückgebaut. Es gibt Baumalleen, Cafés, Restaurants, Spielplätze, Brunnen… Plätze der Erholung und zum Genießen.

 

Status:

In der Prüfung

23| Fußgängerzonen ausbauen: Webergasse

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Fußgängerzonen müssen weiter errichtet und ausgebaut werden. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Webergasse

 

Status:

In der Prüfung

24| Einbahnstraßen schaffen: Nerotal

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Zur Verkehrsentlastung ist über die Einrichtung weiterer Einbahnstraßen nachzudenken. (Seite 10)“ (Leitbild, Seite 10)

 

Vorschlag von Facebook-User

Ich habe nie verstanden, warum die Straße Nerotal westlich der Nerotalanlagen (also nicht dort, wo die Linie 1 fährt) keine Einbahnstraße ist. Das wäre eine gute Straße für eine Einbahnstraße, die man dann auch mit durchgehenden Radstreifen in beide Richtungen ausstatten kann.

 

Status:

In der Prüfung

25| Einbahnstraßen schaffen: Luisenstraße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Zur Verkehrsentlastung ist über die Einrichtung weiterer Einbahnstraßen nachzudenken. (Seite 10)“ (Leitbild, Seite 10)

 

Vorschlag von Facebook-User

Luisenstraße vor der St. Bonifatiuskirche.

 

Status:

In der Prüfung

26| On-Demand-Angebote: IKEA

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Per App rufbare Mikrobusse bzw. On-Demand-Angebote von Tür-zu-Tür sind wünschenswert, um das Angebot an ÖV-Mobilität erheblich verbessern zu können. In der Zukunft sind für diese Zubringerverkehre auch autonome Shuttles vorstellbar. (Seite 15)“ (Leitbild, Seite 15)

 

Vorschlag von Facebook-User

Innenstadt zur Ikea, die Verbindung ist mehr als schlecht bzw. am Samstag gar nicht vorhanden.

 

Status:

In der Prüfung

27| On-Demand-Angebote: Alt-Schierstein – Biebrich

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Per App rufbare Mikrobusse bzw. On-Demand-Angebote von Tür-zu-Tür sind wünschenswert, um das Angebot an ÖV-Mobilität erheblich verbessern zu können. In der Zukunft sind für diese Zubringerverkehre auch autonome Shuttles vorstellbar. (Seite 15)“ (Leitbild, Seite 15)

 

Vorschlag von Facebook-User

Von Alt-Schierstein nach Biebrich. Die Linie 9 fährt nur alle halbe Stunde und macht große Umwege. Früher verkehrte hier noch die Linie 14, da ging es schneller. Und perspektivisch vom/zum Bahnhof Schierstein. Für Gehbehinderte ist der ziemlich abgelegen.

 

Status:

In der Prüfung

28| On-Demand-Angebote: Verbindungssuche erleichtern

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Per App rufbare Mikrobusse bzw. On-Demand-Angebote von Tür-zu-Tür sind wünschenswert, um das Angebot an ÖV-Mobilität erheblich verbessern zu können. In der Zukunft sind für diese Zubringerverkehre auch autonome Shuttles vorstellbar. (Seite 15)“ (Leitbild, Seite 15)

 

Vorschlag von Facebook-User

Alle Zusatzverbindungen müssten vor allem in die Verbindungssuche des RMV. Bspw. kann man dienstags von Igstadt nach Kloppenheim fahren (Linie 36). Zu den jeweiligen Uhrzeiten bekommt man aber nur die an allen anderen Tagen üblichen Umsteigeverbindungen angezeigt. Wenn man die Fahrten nicht findet, wie sollen dann Fahrgäste drauf aufmerksam werden?

 

Status:

In der Prüfung