Mobility Map

Das Mobilitätsleitbild umsetzen

Ideen für Wiesbaden

 

Vertreter*innen aus rund 80 eingeladenen Wiesbadener Organisationen haben das Mobilitätsleitbild für die Stadt Wiesbaden erarbeitet. Nun geht es daran, die formulierten Ziele in weitere konkrete Maßnahmen zu übersetzen. Die weiteren Ideen der Leitbild-Teilnehmer*innen sowie die Vorschläge, die von Wiesbadener Bürger*innen über Facebook oder per E-Mail eingegangen sind, übertragen wir hier in unsere Mobility Map 365°. Die Vorschläge werden vom städtischen Dezernat für Umwelt, Grünflächen und Verkehr geprüft und bewertet. Das Ergebnis veröffentlichen wir nach Abschluss der Prüfung.

Wir bitten um Verständnis für die Zeit, die die Prüfung der Vorschläge in Anspruch nimmt. Wir freuen uns über viele weitere Ideen, die wir gerne per E-Mail unter mobilitaetsleitbild@wiesbaden.de entgegennehmen. Einzige Voraussetzung ist, dass der Vorschlag nicht im Widerspruch zum erarbeiteten Mobilitätsleitbild steht.

Der gesamte Leitbild-Text ist hier zu finden.

Stadt setzt erste Forderungen aus Leitbild bereits um

Einige der über 100 Forderungen aus dem Mobilitätsleitbild decken sich Planungen, die Stadt bereits angegangen ist. In drei Videos erklärt Moderator und Youtuber Mirko Drotschmann, auch bekannt als MrWissen2go, wo das Leitbild umgesetzt wird. Was hat es mit der Wiesbadener Umweltspur auf sich, warum teilen sich Radfahrer und Busse eine Spur? Warum wird Autofahrern eine Fahrspur weggenommen? Oder zum Thema Park+Ride: Wo enstehen neue Stellplätze, was ist an der Kahlen Mühle und an der Berliner Straße geplant? Und das dritte Video beschäftigt sich mit intelligenten LIeferzonen. Sind die bisherigen Lieferzonen doof, wenn sie nun intellegent werden sollen? Der Wissenschaftsmoderator Drotschmann  klärt all diese Fragen mit Wiesbadens Umwelt- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol.

 

Wiesbaden führt die Umweltspur ein

.

 

Neue P+R-Parkplätze entstehen

 

 

Lieferzonen sollen intelligenter werden

 

 

Ihre Vorschläge

Senden Sie uns Ihre Vorschläge, wie die Ideen aus dem Leitbild konkretisiert werden können. Vor Ihrer Haustür, in Ihrem Stadtteil oder dort, wo Ihnen Optimierungsbedarf aufgefallen ist. Wir prüfen, ob Ihre Vorschläge sich mit dem Mobilitätsleitbild, das Vertreter*innen von 80 Organisationen erarbeitet haben, decken. Dann übertragen wir die Vorschläge in die Mobility Map und dokumentieren dort, wie es mit Ihrem Vorschlag weitergeht. Alle Vorschläge müssen von den zuständigen Stellen zunächst auf Umsetzbarkeit hin geprüft werden. Das kann je nach Komplexität des Vorschlags und nach den Kapazitäten in der Stadtverwaltung auch einige Monate dauern. Hierfür bitten wir um Verständnis, hoffen aber auf Ihre rege Beteiligung, um Wiesbaden Stück für Stück besser zu machen. Schicken Sie uns Ihre Mail an mobilitaetsleitbild@wiesbaden.de

 

Mobility Map

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1 | P+R Parkplatz Kahle Mühle

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Durch Park-und-Ride-Anlagen an der Stadtgrenze und einer Anbindung mit Shuttles oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arbeitgeber kann der Durchgangsverkehr reduziert werden. Hier sollen sich die Arbeitgeber aktiv einbringen. Auch eigene Shuttleangebote großer Arbeitgeber zu den Wohnstandorten wären eine Option.“ (Leitbild, Seite 7)

 

Umsetzung:

Das Stadtparlament hat beschlossen, dass der P+R-Parkplatz Kahle Mühle für 1,7 Millionen Euro erweitert und umgebaut wird. So entstehen 65 zusätzliche Stellplätze für Pendler (insgesamt dann 250 Stellplätze), eine bessere Beleuchtung, neue Flächen zum Abstellen von Fahrrädern, Ladestationen für E-Autos  und die Barrierefreiheit wird verbessert.

 

Status:

Kurz vor der Umsetzung.

2 | Fußgängerüberweg Hauptbahnhof

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Es ist Fußgängern zu ermöglichen, Straßen in einem Zug und ohne Wartezeit auf der Mittelinsel sicher zu überqueren. Das darf auch zu Lasten des Autoverkehrs umgesetzt werden.“ (Leitbild, Seite 6)

Umsetzung:

Die Verbreiterung und Verlängerung der Mittelinsel auf dem 1. Ring vor dem Hauptbahnhof, eine der meistfrequentierten Fußgängerverbindungen der Stadt, ist am Mittwoch, 20. Mai, fertiggestellt worden. Die Mittelinsel wurde um eine komplette Spur in Richtung Hauptbahnhof verlängert, sodass über die Ampel nun weniger Verkehrsspuren zu überqueren sind. Außerdem wurde die Aufstellfläche verbreitert, sodass Fußgänger und Radfahrer an der Ampel mehr Platz haben. Insgesamt wurde die zur Verfügung stehende Fläche um 50 Prozent erhöht.
„Täglich müssen Tausende über den 1. Ring, um am Hauptbahnhof ihre Bahnen oder Busse zu erreichen. Wer dazu schon einmal zur Rush Hour die Verkehrsinsel als Zwischenstopp genutzt hat, weiß, wie knapp der Raum für Fußgängerinnen und Fußgänger bemessen war. Die taktilen Folien, die für die Wegeführung blinder und sehbehinderter Menschen wichtig sind, wurden im Juli aufgebracht.
Die Verkehrssituation macht es an der Stelle, auch mit digitaler Ampelschaltung, nicht möglich, dass Fußgänger alle Fahrspuren in einem Zug überholen. Daher war die Verbreitung der Mittelinsel die beste Option, die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern zu verbessern.

Status:

Umgesetzt.

3 | Umweltspur 1. Ring

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Die Fahrspuren für den MIV auf dem ersten Ring müssen reduziert werden.“ (Leitbild, Seite 10)

„Extratrassen sollten für den ÖPNV eingerichtet werden, um für mehr Schnelligkeit und Zuverlässigkeit zu sorgen. Bussignalisierungen sollen dort eingeführt werden, wo sie noch nicht vorhanden sind.“ (Leitbild, Seite 14)

„Die Aufteilung des Straßenraums muss neu überdacht werden. Ein Problem ist, dass Busse entweder keine eigene Fahrspur haben oder die Fahrspur von „Wildparkern“ blockiert wird. So bedarf es einer eigenen ÖV-Trasse, auch zu Lasten des Autoverkehrs.“ (Leitbild, Seite 14)

„Die Hauptfahrradrouten sind besser auszubauen, um die Reisegeschwindigkeit und die Sicherheit der Nutzer zu erhöhen…“ (Leitbild, Seite 6)

„Breite Straßen sind besser aufzuteilen, um den Radverkehr sicher zu führen. Von Fußwegen getrennte Radwege erhöhen auch die Sicherheit von Fußgängern. Radfahrer sollen nicht in die Situation kommen, auf Gehwege auszuweichen.“ (Leitbild, Seite 6)

 

Umsetzung:

2020 erhält der 1. Ring in beiden Richtungen durchgängige Umweltspuren, vom Sedanplatz bis zum Stadion an der Berliner Straße. Diese Umweltspuren dürfen nur von Bussen und Fahrrädern genutzt werden, zusätzlich entsteht in der mittleren Baumallee vom Westend bis zum Landehaus ein durchgängiger Weg für Fußgängerinnen und Fußgänger, der von Fahrradfahrenden mitgenutzt werden kann. Ziel dieser zentralen Maßnahme aus dem hessischen Luftreinhalteplan für Wiesbaden ist eine deutliche Verbesserung der Luftschadstoff-Situation in der Innenstadt bei einer gleichzeitigen Verflüssigung des Innenstadtverkehrs während der Stoßzeiten.

Pünktliche Busse
Dazu ist es notwendig, den täglichen PKW-Verkehr aus dem Innenstadtbereich teils zu verlagern und teils durch Fuß- und Radverkehr sowie eine stärkere Nutzung des ÖPNV zu ersetzen. Derzeit befahren pro Wochentag rund 66.000 Autos den 1. Ring. Das bedeutet mitten in der Wiesbadener Innenstadt eine ständige PKW-Dichte wie auf der A66, mit entsprechenden Beeinträchtigungen der Luftqualität und zu hoher Lärmbelastung für die Anwohnerinnen und Anwohner.

Entlastung von Durchgangsverkehr
Um die Innenstadt vom Durchgangsverkehr zu entlasten, wird der Verkehr am Dürerplatz und an der Berliner Straße verstärkt auf den 2. Ring und das übergeordnete Bundesfernstraßennetz gelenkt werden. Diese Zufluss-Dosierungen in Richtung Innenstadt erfolgen dynamisch anhand der jeweiligen Belastungssituation. Dies wird durch die neue digitale Verkehrssteuerung DIGI-V möglich, die das Tiefbau- und Vermessungsamt der Landeshauptstadt zusammen mit Siemens in einem bundesweiten Referenzprojekt aufbaut. DIGI-V misst sowohl Verkehrs- als auch Umweltdaten und ermöglicht eine flexible Reaktion auf die Messwerte. In der Berliner Straße entsteht in diesem Zusammenhang eine neue Ampelanlage, die den Busverkehr bevorrechtigt. Ohne den Einsatz modernster digitaler Verkehrstechnik wäre eine Neuordnung der Verkehrsströme und des Verkehrsraumes sehr viel schwieriger. So wird eine dynamische Steuerung möglich, die der Komplexität der Verkehrs- und Umweltsituation Rechnung tragen kann.
Mit der Einrichtung der Umweltspuren werden auch die Kreuzungsbereiche der großen Zubringerstraßen neu geordnet. Dies betrifft die Dotzheimer Straße, die Schiersteiner Straße, die Rheinstraße und die Biebricher Allee, wo die verschiedenen Verkehrsarten entflechtet werden, um die Sicherheit beim Abbiegen für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

Vorrang des fließenden Verkehrs
Im Zuge der vorbereitenden Arbeiten für die Umweltspuren am 1. Ring wurden auch die derzeitigen Markierungen und Beschilderungen überprüft. In Teilbereichen entsprechen weder die aktuell verfügbaren Breiten für den Fußverkehr den Regeln zur Sicherheit und Barrierefreiheit noch kann die Fahrbahn optimal für den fließenden Verkehr genutzt werden. Entsprechend werden an diesen Stellen die Möglichkeiten für das Parken in Parkscheinbereichen zurückgenommen. Flächen für das Bewohnerparken am 1.Ring sind davon nicht betroffen. Für die Herstellung der zuführenden Rad- und Busverbindungen aus den Seitenstraßen des 1. Rings sind in geringem Umfang weitere Umwandlungen zugunsten des fließenden Verkehrs notwendig.

Einrichtung von Ladezonen
Um die Belieferung der Geschäfte sicherzustellen und klare Kurzparkzonen für die Paketdienste zu schaffen, werden im parallelen Projekt DIGI-L – Digitale Logistik – des Tiefbau- und Vermessungsamtes gemeinsam mit den Logistikern und den Betrieben geeignete Flächen für neue Ladezonen identifiziert. Ziel ist es, die Flächen schon im laufenden Markierungsprozess auszuweisen, so dass sie am Ende der geplanten Bauzeit im Herbst 2020 entlang des gesamten Innenstadt-Rings zur Verfügung stehen.

Fertigstellung bis Herbst 2020
Die Tiefbau- und Markierungsmaßnahmen für die Umweltspuren 1. Ring sind bis Oktober 2020 geplant. Die jeweiligen Bauabschnitte werden nach den vorhandenen Ressourcen und den Verkehrsbedingungen koordiniert. Ziel ist es, die Maßnahmen möglichst schnell und mit möglichst geringer Behinderung für die Bürgerinnen und Bürger abzuschließen. Die konkreten Bauabschnitte werden zeitnah über die Presse und die Website der Landeshauptstadt Wiesbaden bekannt gegeben.
In den Sommerferien 2020 entsteht die angekündigte neue Verkehrssteuerung von der Berliner Straße und der Abraham-Lincoln-Straße in Richtung Innenstadt. Ziel ist es, nur so viel Verkehr auf den hochbelasteten 1. Ring zu lassen, wie dieser abwickeln kann. Dadurch kann der Verkehr in der Innenstadt verflüssigt werden. Gleichzeitig erhalten die Busse aus den Bürogebieten, aus Richtung Erbenheim und aus dem Main-Taunus-Kreis eine bevorzugte Einfahrt in die Innenstadt. Die Maßnahme ist im Luftreinhalteplan für Wiesbaden festgeschrieben und Teil der Projekte Digitale Verkehrssteuerung Wiesbaden (DIGI-V) und Umweltspuren 1. Ring.
Um die gewünschte Verkehrssteuerung zu erreichen, werden auf der Berliner Straße und der Abraham-Lincoln-Straße stadteinwärts je eine neue Ampel eingerichtet. Diese sollen sensitiv auf die Verkehrsmenge und die Umweltbelastung reagieren und nur eine verträgliche Anzahl an Autos auf den 1. Ring leiten, um dort die ständigen Staus zwischen Tunnel und Hauptbahnhof zu verhindern. Die neuen Ampeln ermöglichen auch eine getrennte Schaltung für Busse, die so bevorzugt und verzögerungsfrei in die Innenstadt hereingelassen werden können. Auf der Berliner Straße wird in diesem Zusammenhang zukünftig direkt nach Einfahrt in den Stadtbereich Tempo 50 gelten.

Radwege in der Abraham-Lincoln-Straße
In der Abraham-Lincoln-Straße entsteht im Zuge der Maßnahme auch die bisher fehlende Radverbindung. Um das Gesamtkonzept inklusive der Verkehrssteuerung verwirklichen zu können, wird auf der Nordseite eine breite Umweltspur, die auch die Busse beschleunigt, und auf der Südseite ein Radschutzstreifen eingerichtet. Parken wird dort dann nicht mehr möglich sein.
Kurzfristig bestehen alternative Parkmöglichkeiten an der Brita-Arena und auf dem Parkplatz an der Berliner Straße. Mittelfristig soll das geplante Großparkhaus Berliner Straße eine vierstellige Zahl an Stellplätzen für Pendler und Anwohner bereitstellen. Die Stadtverordnetenversammlung hat am 2. Juli den Grundsatzbeschluss für das Parkhaus gefasst.
Die Arbeiten werden die gesamten Sommerferien in Anspruch nehmen und können insbesondere bei der Einrichtung der neuen Ampelanlagen zu Verkehrsbehinderungen führen.

Durchgängige Markierung der Umweltspuren geht voran
Auch die durchgängige Markierung der Umweltspuren auf beiden Seiten des 1. Ring schreitet voran. Ab Montag, 13.07.2020, wird der Abschnitt von der Ringkirche bis Wallufer Straße markiert. Dabei kann es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen auf dem 1. Ring/B54 kommen.

Status:

In der Umsetzung.

4 | Buslinie Nordfriedhof-Südfriedhof

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Eine neue Buslinie vom Nordfriedhof zum Südfriedhof

 

Status:

In der Prüfung

5 | Buslinie Südfriedhof-Bierstadt

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Eine Buslinie vom Südfriedhof nach Bierstadt

 

Status:

In der Prüfung

6 | Linie 27 direkt zum Hauptbahnhof

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Die Linie 27 soll direkt zum Bahnhof und nicht über die Innenstadt fahren

 

Status:

In der Prüfung

7 | Linie 45 über den Rhein nach Mainz

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Die Linie 45 über den Rhein nach Mainz führen

 

Status:

In der Prüfung

8 | Direkte Verbindung Erbenheim-Hauptbahnhof

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Eine direkte und schnelle Verbindung von Erbenheim zum Hauptbahnhof

 

Status:

In der Prüfung

9 | Linie 37 Erbenheim-Bierstadt

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Die Linie 37 müsste häufiger zwischen Erbenheim und Bierstadt fahren

 

Status:

In der Prüfung

10 | Buslinie entlang des 2. Rings

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User:

Eine Buslinie entlang des 2. Rings

 

Status:

In der Prüfung

11 | Hauptradrouten ausbauen

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Die Hauptfahrradrouten sind besser auszubauen, um die Reisegeschwindigkeit und die Sicherheit für die Nutzer zu erhöhen. Ebenso müssen die Lücken im Radwegenetz geschlossen und Radschnellverbindungen geschaffen werden. (Seite 6)“ (Leitbild, Seite 8)

 

Umsetzung:

Konkret wird ein Radweg auf der Erich-Ollenhauer-Straße gefordert.

 

Status:

In der Prüfung

12 | Fahrradgerechte Innenstadt

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Die Innenstadt soll fahrradgerechter und sicherer werden. Dabei ist zu prüfen, ob Radfahren überall in der Kernstadt erlaubt sein sollte. (Seite 6)“ (Leitbild, Seite 8)

 

Umsetzung:

Der 1. Ring erhält eine durchgehende Umweltspur, die ausschließlich von Bussen und Radfahrern genutzt werden kann. Ebenso wird der Mittelstreifen zwischen den Baumreihen als Radweg optimiert.

 

Status:

In der Umsetzung

13 | Breite Straßen besser aufteilen

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Breite Straßen in Wiesbaden sind besser aufzuteilen, um den Radverkehr sicher zu führen. Von Fußwegen getrennte Radwege erhöhen auch die Sicherheit von Fußgängern. Radfahrer sollen nicht in die Situation kommen, auf Gehwege auszuweichen. Gehwege sollen breiter werden. (Seite 6)“ (Leitbild, Seite 8)

 

Umsetzung:

Im Zuge der Neuaufteilung des Straßenraums auf dem 1. Ring werden auch die Gehwege dort, wo sie zu schmal sind verbreitert. Die Stadt setzt damit eine gesetzliche Vorgabe um.

 

Status:

In der Umsetzung

14 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

In Anwohnerstraßen mit schmalen Gehwegen wäre es sinnvoll, die Fahrbahn für alle Verkehrsteilnehmer freizugeben. Zum Beispiel kann man im nördlichen Abschnitt der Scharnhorststraße kaum nebeneinander laufen und Radfahren mit Kindern, die noch auf dem Gehweg fahren müssen, ist ein Abenteuer.

 

Status:

In der Prüfung

15 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Eine Spielstr. könnte man an der Riehlschule einrichten. Die Rudolf-Dyckerhoff-Straße ist zwischen der Riehl- und der Bergmannstraße eh Sackgasse.

 

Status:

In der Prüfung

16 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen: Mainzer Straße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

In der „kleinen“ Mainzer Straße, da sind mehrere Kindergärten und es wohnen dort auch Kinder. Viele Autos rasen dort trotz 30er Zone.

 

Status:

In der Prüfung

17 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen: Adlerstraße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Die Adlerstraße zwischen Röderstraße und Schachtstraße ist eine Fehlkonstruktion. Die Autos fahren da geradeaus und bergab, da hält sich deshalb kaum jemand an die Geschwindigkeitsbeschränkung. Bei solchen Umgebungen spielen auf der Straße auch kaum Kinder.

 

Status:

In der Prüfung

18 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen: Adelheidstraße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Die Adelheidstraße als Verlängerung zur Rüdesheimer Straße eignet sich hervorragend als Fahrradstraße, die bis zur Bahnhofstraße reicht.

 

Status:

In der Prüfung

19 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen: Elsässer Straße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Vorschlag für Fahrradstraße: Elsässer Straße und Hollerbornstraße. Dazu eine vernünftige Verbindung zur Goebenstraße schaffen (z.B. über den Elsässer Platz) und man hat eine durchgehende Radroute aus der Stadt bis Dotzheim Bahnhof. Dabei wäre wichtig, dass nicht nur Schilder aufgestellt werden, sondern auch Barrieren entfernt werden – konkret sollte der abgesenkte Bordstein an der Kreuzung Daimlerstraße eingeebnet werden und an dieser Kreuzung sowie an der Carl-von-Linde-Straße müsste die Querung erleichtert werden (Vorfahrt auf der Fahrradstraße, Ampel mit Anforderungstaste, Kreisverkehr oder was auch immer am besten geeignet ist).

 

Status:

In der Prüfung

20 | Neue Fahrrad- und Spielstraßen: Nerostraße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Wiesbaden soll neue Fahrrad- und Spielstraßen ausweisen. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Die Nerostraße zur Fußgängerzone umbauen, dann kommen auch die schönen neuen Cafés und Lokale besser zur Geltung und die Gäste könnten sich besser ausbreiten.

 

Status:

In der Prüfung

21 | Fußgängerzonen ausbauen: Coulinstraße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Fußgängerzonen müssen weiter errichtet und ausgebaut werden. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Das stellt zwar ein paar Anforderungen an die Verkehrsführung, vor allem mit Blick auf das neu eröffnete Parkhaus – aber mir schwebt noch die Coulinstraße vor. Zumindest teilweise; die Straße mitten durch das Holocaustdenkmal und die Umrisse der alten Synagoge zu führen, kommt mir irgendwie falsch vor.

 

Status:

In der Prüfung

22| Fußgängerzonen ausbauen: Historisches Fünfeck

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Fußgängerzonen müssen weiter errichtet und ausgebaut werden. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Ich habe den Traum, das komplette historische Fünfeck autofrei zu gestalten (außer Anliegerverkehr). Die Straßen werden auf Fußgängerwege und Fahrradstraßen zurückgebaut. Es gibt Baumalleen, Cafés, Restaurants, Spielplätze, Brunnen… Plätze der Erholung und zum Genießen.

 

Status:

In der Prüfung

23| Fußgängerzonen ausbauen: Webergasse

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Fußgängerzonen müssen weiter errichtet und ausgebaut werden. (Seite 7)“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Webergasse

 

Status:

In der Prüfung

24| Einbahnstraßen schaffen: Nerotal

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Zur Verkehrsentlastung ist über die Einrichtung weiterer Einbahnstraßen nachzudenken. (Seite 10)“ (Leitbild, Seite 10)

 

Vorschlag von Facebook-User

Ich habe nie verstanden, warum die Straße Nerotal westlich der Nerotalanlagen (also nicht dort, wo die Linie 1 fährt) keine Einbahnstraße ist. Das wäre eine gute Straße für eine Einbahnstraße, die man dann auch mit durchgehenden Radstreifen in beide Richtungen ausstatten kann.

 

Status:

In der Prüfung

25| Einbahnstraßen schaffen: Luisenstraße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Zur Verkehrsentlastung ist über die Einrichtung weiterer Einbahnstraßen nachzudenken. (Seite 10)“ (Leitbild, Seite 10)

 

Vorschlag von Facebook-User

Luisenstraße vor der St. Bonifatiuskirche.

 

Status:

In der Prüfung

26| On-Demand-Angebote: IKEA

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Per App rufbare Mikrobusse bzw. On-Demand-Angebote von Tür-zu-Tür sind wünschenswert, um das Angebot an ÖV-Mobilität erheblich verbessern zu können. In der Zukunft sind für diese Zubringerverkehre auch autonome Shuttles vorstellbar. (Seite 15)“ (Leitbild, Seite 15)

 

Vorschlag von Facebook-User

Innenstadt zur Ikea, die Verbindung ist mehr als schlecht bzw. am Samstag gar nicht vorhanden.

 

Status:

In der Prüfung

27| On-Demand-Angebote: Alt-Schierstein – Biebrich

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Per App rufbare Mikrobusse bzw. On-Demand-Angebote von Tür-zu-Tür sind wünschenswert, um das Angebot an ÖV-Mobilität erheblich verbessern zu können. In der Zukunft sind für diese Zubringerverkehre auch autonome Shuttles vorstellbar. (Seite 15)“ (Leitbild, Seite 15)

 

Vorschlag von Facebook-User

Von Alt-Schierstein nach Biebrich. Die Linie 9 fährt nur alle halbe Stunde und macht große Umwege. Früher verkehrte hier noch die Linie 14, da ging es schneller. Und perspektivisch vom/zum Bahnhof Schierstein. Für Gehbehinderte ist der ziemlich abgelegen.

 

Status:

In der Prüfung

28| On-Demand-Angebote: Verbindungssuche erleichtern

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Per App rufbare Mikrobusse bzw. On-Demand-Angebote von Tür-zu-Tür sind wünschenswert, um das Angebot an ÖV-Mobilität erheblich verbessern zu können. In der Zukunft sind für diese Zubringerverkehre auch autonome Shuttles vorstellbar. (Seite 15)“ (Leitbild, Seite 15)

 

Vorschlag von Facebook-User

Alle Zusatzverbindungen müssten vor allem in die Verbindungssuche des RMV. Bspw. kann man dienstags von Igstadt nach Kloppenheim fahren (Linie 36). Zu den jeweiligen Uhrzeiten bekommt man aber nur die an allen anderen Tagen üblichen Umsteigeverbindungen angezeigt. Wenn man die Fahrten nicht findet, wie sollen dann Fahrgäste drauf aufmerksam werden?

 

Status:

In der Prüfung

29| Radfahren attraktiver machen: Fahrradparkhäuser

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Um das Radfahren für Berufspendler attraktiver zu gestalten, sollen Anreizsysteme durch den Arbeitgeber, beispielsweise Urlaubstage für Radkilometer, angeregt werden. Positive Beispiele wie das Stadtradeln sind aus-zubauen. Am Arbeitsplatz müssen Abstellanlagen, Umkleiden und Duschen das Radfahren unterstützen. “ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Es sind Fahrradparkhäuser, wo die Mitarbeiter ihr Fahrrad parken können notwendig, und an Hochschulen fehlen z.B. flächendeckende Fahradboxen, die im Semesterticket mit drin sind.

 

Status:

In der Prüfung

3o | Bessere Taktung der Bus-Linien: RB 75

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Allgemein soll die Verknüpfung zwischen den Linien, vor allem die Taktung der Busse, verbessert werden, auch der Schienenverkehr in die Region soll ausgebaut werden. “ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User

Auch mal langfristig über eine Erhöhung der Taktfrequenz der RB 75 nachdenken.

 

Status:

In der Prüfung

31 | Bessere Taktung der Bus-Linien: Linie 8

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Allgemein soll die Verknüpfung zwischen den Linien, vor allem die Taktung der Busse, verbessert werden, auch der Schienenverkehr in die Region soll ausgebaut werden. “ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User

Der Takt der Linien 5 und 15 ist schon gut verbessert worden. Wenn die 8 (vor allem in den Abendstunden) noch verdichtet würde, wäre super.

 

Status:

In der Prüfung

32 | Bessere Taktung der Bus-Linien: Linien 3 & 33

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Allgemein soll die Verknüpfung zwischen den Linien, vor allem die Taktung der Busse, verbessert werden, auch der Schienenverkehr in die Region soll ausgebaut werden. “ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User

Die Linien 3 & 33 von 20 auf 10 Minuten Taktung umstellen bitte. Damit Sie dann doch mal im 10 Minuten Abstand voneinander kommen, wie es eigentlich sein sollte und nicht in 15 und 25 Minuten Abstand, wie so oft.

 

Status:

In der Prüfung

33 | Bessere Taktung der Bus-Linien: Linie 17

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Allgemein soll die Verknüpfung zwischen den Linien, vor allem die Taktung der Busse, verbessert werden, auch der Schienenverkehr in die Region soll ausgebaut werden. “ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User

Linie 17 von Klarenthal nach Bierstadt.

 

Status:

In der Prüfung

34 | Bessere Taktung der Bus-Linien: Linie 27

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Allgemein soll die Verknüpfung zwischen den Linien, vor allem die Taktung der Busse, verbessert werden, auch der Schienenverkehr in die Region soll ausgebaut werden. “ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User

Meine Bitte wäre, dass man sich wegen der Nummer 27 Gedanken macht, da man teilweise eine halbe Stunde auf den nächsten Bus warten muss, wenn man in den Stoßzeiten nicht mehr einsteigen kann. Die Busse sind wegen der Berufsschüler überfüllt.

 

Status:

In der Prüfung

35 | Bessere Taktung der Bus-Linien: Linie 6

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Allgemein soll die Verknüpfung zwischen den Linien, vor allem die Taktung der Busse, verbessert werden, auch der Schienenverkehr in die Region soll ausgebaut werden. “ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User

Linie 6. Die ist immer überfüllt. Man erlebt sie nur halbwegs leer, wenn durch Verspätungen 2 oder manchmal 3 hintereinanderkommen. Teilweise kann man an bestimmten Haltestellen gar nicht mehr einsteigen, weil der Bus zu voll ist.

 

Status:

In der Prüfung

36 | Bessere Taktung und Verknüpfung der Bus-Linien: Linien 4 & 14 (2.Ring)

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Allgemein soll die Verknüpfung zwischen den Linien, vor allem die Taktung der Busse, verbessert werden, auch der Schienenverkehr in die Region soll ausgebaut werden. “ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User

Der ganze 2. Ring könnte eine Linie gebrauchen. Man könnte so viel besser mit der 4, 14 abkürzen. Um dann zu den anderen Linien zu kommen, „ohne über die ganze Stadt zu fahren“.

 

Status:

In der Prüfung

37 | Bessere Taktung der Bus-Linien: Linien 17, 23 & 24

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Allgemein soll die Verknüpfung zwischen den Linien, vor allem die Taktung der Busse, verbessert werden, auch der Schienenverkehr in die Region soll ausgebaut werden. “ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User

Die 17-23-24 im mindestens 5-Minuten-Takt. Die Richtung Bierstadt und zurück.
Damit sich die Schüler auf die Busse verteilen können. Es ist immer so ein Gedränge, morgens wegen überfüllter Busse.

 

Status:

In der Prüfung

38 | Bessere Taktung der Bus-Linien: Linie 4

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Allgemein soll die Verknüpfung zwischen den Linien, vor allem die Taktung der Busse, verbessert werden, auch der Schienenverkehr in die Region soll ausgebaut werden. “ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User

Linie 4

 

Status:

In der Prüfung

39 | Bessere Taktung der Bus-Linien: Linie 33

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Allgemein soll die Verknüpfung zwischen den Linien, vor allem die Taktung der Busse, verbessert werden, auch der Schienenverkehr in die Region soll ausgebaut werden. “ (Leitbild, Seite 8)

 

Vorschlag von Facebook-User

Linie 33 morgens immer viel zu voll, ganz klasse jetzt in der Coronazeit… Im Industriegebiet Peter-Sander Straße entstehen immer mehr Arbeitsplätze, die Anbindung verbessert sich jedoch kaum.

 

Status:

In der Prüfung

40 | P+R-Parkplätze an der Stadtgrenze: Industriepark & Dyckerhoff

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Durch Park-und-Ride-Anlagen an der Stadtgrenze und einer Anbindung mit Shuttles oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arbeitgeber kann der Durchgangsverkehr reduziert werden. Hier sollen sich die Arbeitgeber aktiv einbringen. Auch eigene Shuttleangebote großer Arbeitgeber zu den Wohnstandorten wären eine Option. “ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Der Industriepark Kalle und Dyckerhoff in Amöneburg bieten sich für zusätzliche P+R-Plätze an, sowie die R+V bzw. das ganze Gewerbegebiet Abraham-Lincoln-Str und das neue auf der anderen Seite der Berliner Straße.

 

Status:

In der Prüfung

41 | Durchgehende Schienenverbindungen: CityBahn

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Durchgehende Schienenverbindungen sollen ohne Umstiege ermöglicht werden, etwa durch eine CityBahn. “ (Leitbild, Seite 8)

 

Umsetzung

Eine CityBahn-Strecke ist von Bad Schwalbach durch die Wiesbadener Innenstadt, Biebrich bis nach Mainz geplant.

 

Status:

Der Bürgerentscheid zur Citybahn erfolgt am 1. November 2020

42 | Ausbau Ländchesbahn

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Die Ländchesbahn soll ausgebaut und elektrifiziert werden und in einem engeren Takt fahren.
(Leitbild, Seite 8)

 

Umsetzung

Die Stadt Wiesbaden hat hier keinen direkten Einfluss.

 

Status:

noch ungeklärt

43 | Reaktivierung Aartalbahn

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Die stillgelegte Aartalbahn soll wieder für den Durchgangsverkehrs genutzt werden. “ (Leitbild, Seite 8)

 

Umsetzung

Ein Teil der Aartalbahnstrecke ist als Trasse für die geplante CityBahn gedacht. Die Idee, die Aartalbahn auf der bisherigen Spur zu reaktivieren, wird von ESWE Verkehr unter anderem aus Kostengründen nicht verfolgt.

 

Status:

Der Bürgerentscheid zur Citybahn erfolgt am 1. November 2020. Vom Ergebnis ist die weitere PLanung abhängig.

44 | Ausbau Jobticket

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Ergänzend zu einem besseren Angebot von Verbindungen und Taktung soll das Jobticket für das ganze RMV-Gebiet und Rheinhessen ausgeweitet werden (für private Unternehmen aber auch Bundesbehörden). Die Verkehrsunternehmen sollen aktiv Arbeitgeber über die Angebote des öffentlichen Verkehrs beraten.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Umsetzung

 

 

Status:

In der Prüfung.

45 | Taktverdichtung der Vias

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Die Regionalbahn Vias soll ihren Takt auf 10 Minuten verkürzen. Vor allem Fernpendler sind auf eine Expressverbindung angewiesen, die sie schnell ans Ziel bringt.“ (Leitbild, Seite 8)

 

Umsetzung

Auf den Takt der Vias hat die Stadt Wiesbaden keinen direkten Einfluss.

 

Status:

In der Prüfung.

46 | Mehr Lieferzonen

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt müssen mehr Lieferzonen, auch in den Randbezirken und Vororten, ausgewiesen werden. “ (Leitbild, Seite 9)

 

Umsetzung

Im Rahmen des städtischen Projekts Digi-L sind bereits erste Projekte in der Umsetzung:
• EMILIE – emissionsfreie, kontaktarme Lieferlogistik in der Corona-Krise
• WiLoad – „intelligente Lieferzonen“
• Förderung und Verbesserung der Infrastruktur für Lastenfahrräder
• Pilot: Versenkbare Poller
• Flächen für Mikro-Hubs (umweltfreundliche letzte Meile Belieferung)

 

Status:

In der Umsetzung.

47 | Mikrodepots und Feinverteilung

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Nicht jede Lieferung muss einzeln bis zum Empfängergebracht werden. Mikrodepots mit Feinverteilung durch Lastenräder, eine Lieferung an Abholstationen oder eine zentrales Warendepot mit einer Quartiers-belieferung mit nur einem Fahrzeug werden benötigt. Dabei sollte die Belieferung bis zur Haustür teurer sein als andere Belieferungen.“ (Leitbild, Seite 9)

 

Umsetzung

Im Rahmen des städtischen Projekts Digi-L sind bereits erste Projekte in der Umsetzung:
• EMILIE – emissionsfreie, kontaktarme Lieferlogistik in der Corona-Krise
• WiLoad – „intelligente Lieferzonen“
• Förderung und Verbesserung der Infrastruktur für Lastenfahrräder
• Pilot: Versenkbare Poller
• Flächen für Mikro-Hubs (umweltfreundliche letzte Meile Belieferung)

 

Status:

In der Umsetzung.

48 | Leerstände in Parkhäusern nutzen: RMCC

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Leerstände in privaten Garagen und Parkreserven in Parkhäusern sollen genutzt werden, um den ruhenden Verkehr im öffentlichen Straßenraum zu reduzieren.“ (Leitbild, Seite 10)

 

Umsetzung

Um das wirtschaftliche Leben in Wiesbaden wieder in Schwung zu bringen, hat die Landeshauptstadt Wiesbaden einvernehmlich mit der CONTIPARK-Unternehmensgruppe, Deutschlands größtem Parkraumanbieter, beschlossen: Ab Montag, 15. Juni, werden die Parkgebühren im RheinMain CongressCenter signifikant gesenkt. Unter anderem wird CONTIPARK den regulären Tageshöchstsatz im RMCC von 10 Euro auf 4,50 Euro senken. Mit der P Card, der für Privatpersonen gebührenfreien CONTIPARK-Kundenkarte, sinkt der Tageshöchstsatz sogar auf 3 Euro. Mit der P Card können Autofahrer an fast 450 Standorten in Deutschland preisgünstiger und vor allem auch kontaktlos parken. Die P Card ist ganz einfach online über www.mein-contipark.de/p-card zu bestellen. Die neuen Preise im RMCC im Überblick (gültig ab dem 15. Juni):
Regulär
Je angefangene Stunde 1,50 Euro
Höchstsatz (24 Stunden) 4,50 Euro
P Card
Je angefangene Stunde 1,00 Euro
Höchstsatz (24 Stunden) 3,00 Euro
Abendpauschale entfällt.

 

Status:

Umgesetzt.

49 | Abstellanlagen für Pedelecs und Leihräder

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Das Pendeln mit dem Fahrrad bzw. Pedelec soll durch gute, sichere und witterungsgeschützte Abstellanlagen an den Umstiegspunkten attraktiver werden. Wiesbaden braucht zudem zentrale Fahrradparkhäuser. Parkhäuser sollen auch für Fahrräder genutzt werden können“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Eindeutig am Hauptbahnhof, am Rand der Fußgängerzone, im Berufsschulzentrum und am Schlachthof, weitere Standorte sollten dann nach Bedarf ergänzt werden.

 

Status:

In der Prüfung.

50 | Abstellanlagen für Pedelecs und Leihräder

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Das Pendeln mit dem Fahrrad bzw. Pedelec soll durch gute, sichere und witterungsgeschützte Abstellanlagen an den Umstiegspunkten attraktiver werden. Wiesbaden braucht zudem zentrale Fahrradparkhäuser. Parkhäuser sollen auch für Fahrräder genutzt werden können“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Ich fände es toll, wenn es neben den Abstellplätzen zumindest in der Innenstadt noch Spinde gäbe, in denen man als Radfahrer auch mal Einkäufe zwischenlagern kann.

 

Status:

In der Prüfung.

51 | Abstellanlagen für Pedelecs und Leihräder

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Das Pendeln mit dem Fahrrad bzw. Pedelec soll durch gute, sichere und witterungsgeschützte Abstellanlagen an den Umstiegspunkten attraktiver werden. Wiesbaden braucht zudem zentrale Fahrradparkhäuser. Parkhäuser sollen auch für Fahrräder genutzt werden können“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Parkhäuser für Fahrräder sollen dort entstehen, wo sie sich für den Betreiber kaufmännisch rechnen. Ohne Steuerzuschüsse oder andere Subventionen. Im Gegenzug könnte die Verkehrspolizei ja verstärkt Knollen für falsch abgestellte Räder vergeben oder die Räder mit einer Art Parkkralle versehen oder sicherstellen und erst gegen die Erstattung der Gebühren wieder rausgeben. So eine Stunde am Bahnhof für 20 Cent bezahlt jeder Umweltbewusste sicherlich sehr gerne.

 

Status:

In der Prüfung.

52 | Abstellanlagen für Pedelecs und Leihräder

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Das Pendeln mit dem Fahrrad bzw. Pedelec soll durch gute, sichere und witterungsgeschützte Abstellanlagen an den Umstiegspunkten attraktiver werden. Wiesbaden braucht zudem zentrale Fahrradparkhäuser. Parkhäuser sollen auch für Fahrräder genutzt werden können“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Ein zusätzliches Thema wären Fahrradhäuschen in Wohnbezirken. Es gibt nicht überall einen Hof oder Fahrradkeller, und sein Rad in ein höheres Stockwerk zu schleppen, macht keinen Spaß. Ebenerdig sicher abgestellt in einem Häuschen (Sammelschließanlage), das gibt es z.B. In Hamburg. In Mainz steht eines bisher.

 

Status:

In der Prüfung.

53 | Abstellanlagen für Pedelecs und Leihräder

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Das Pendeln mit dem Fahrrad bzw. Pedelec soll durch gute, sichere und witterungsgeschützte Abstellanlagen an den Umstiegspunkten attraktiver werden. Wiesbaden braucht zudem zentrale Fahrradparkhäuser. Parkhäuser sollen auch für Fahrräder genutzt werden können“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

In Frankfurt stehen mittlerweile an allen Bahnhöfen Doppelstock-Parker, die einfach zu handhaben sind. In Biebrich, Schierstein, Mz-Kastel fehlen auch Abstellplätze – da wäre eine ähnliche Lösung sinnvoll.

 

Status:

In der Prüfung.

54 | Abstellanlagen für Pedelecs und Leihräder

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Das Pendeln mit dem Fahrrad bzw. Pedelec soll durch gute, sichere und witterungsgeschützte Abstellanlagen an den Umstiegspunkten attraktiver werden. Wiesbaden braucht zudem zentrale Fahrradparkhäuser. Parkhäuser sollen auch für Fahrräder genutzt werden können“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Es sollten mehr Fahrradparkplätze eingerichtet werden, wo es sinnvolle Ziele gibt (Geschäfte, Restaurants etc.). Oft fehlen sie an diesen Stellen, während dort ganz selbstverständlich Autoparkplätze vorhanden sind. Beispiele: Café Westend, Geschäfte und Kino in der Moritzstraße.

 

Status:

In der Prüfung.

55 | Abstellanlagen für Pedelecs und Leihräder

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Das Pendeln mit dem Fahrrad bzw. Pedelec soll durch gute, sichere und witterungsgeschützte Abstellanlagen an den Umstiegspunkten attraktiver werden. Wiesbaden braucht zudem zentrale Fahrradparkhäuser. Parkhäuser sollen auch für Fahrräder genutzt werden können“ (Leitbild, Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Ausweitung der bestehenden Möglichkeiten insbesondere am Dernschen Gelände und am Hauptbahnhof. Fahrradparkhaus ja, aber bitte vorher umschauen, wie das andere Städte machen (Utrecht z.B.): unkompliziert, mit schnellem Zugang zum Bahnhof – das Fahrradparkhaus in Frankfurt krankt genau daran.

 

Status:

In der Prüfung.

56 | Stationen für Leihfahrräder

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Das Sharing von Pedelecs soll ermöglicht werden, um die Stadtmobilität zu verbessern, aber auch, um die Stadt-Umland-Verbindungen auszubauen. Ferner sind Ladestationen für Pedelecs vorzusehen. (Seite 7)

Ein Netz von inter- und multimodalen Mobilitätshubs im Stadtgebiet soll Stadtbewohnerinnen und -bewohnern erleichtern, auf einen privaten Pkw zu verzichten und den Umstieg auf die emissionsfreie Mobilität fördern.
(Seite 10)

 

Vorschlag von Facebook-User

Bitte die Leihräder mit einem etwas größerem Korb/Gepäckträger versehen -– da passt mal gerade eine Handtasche rein  –  die Mainzer haben es schon vorgemacht… Shoppen ist dann nämlich nicht drin z.B. für Touristen…

 

Status:

In der Prüfung.

57 | Stationen für Leihfahrräder

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Das Sharing von Pedelecs soll ermöglicht werden, um die Stadtmobilität zu verbessern, aber auch, um die Stadt-Umland-Verbindungen auszubauen. Ferner sind Ladestationen für Pedelecs vorzusehen. (Seite 7)

Ein Netz von inter- und multimodalen Mobilitätshubs im Stadtgebiet soll Stadtbewohnerinnen und -bewohnern erleichtern, auf einen privaten Pkw zu verzichten und den Umstieg auf die emissionsfreie Mobilität fördern.
(Seite 10)

 

Vorschlag von Facebook-User

Gerne eine Leihrad-Station am Bahnhof Biebrich! Anbindung zum RE nach Frankfurt, auch zum schnellen Wechsel von Wiesbaden Ost nach Biebrich Bahnhof.

 

Status:

In der Prüfung.

58 | Ausbau des Car-Sharings

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Ein deutlicher Ausbau des Carsharing-Angebots ist notwendig, um für alle Gelegenheiten Zugriff auf jeweils passende Fahrzeuge zu bekommen (Seite 10).

 

Vorschlag von Facebook-User

In den „Vororten“ könnten ein paar mehr Autos stehen. In Nordost gibt‘s nur drei Autos, Sonnenberg gar keines. Das Car-Sharing-Auto im dicht besiedelten Bergkirchenviertel/Riederbergviertel an der Kasteler Straße ist gut gebucht, ein zweites würde hier nicht schaden.

Auf jeden Fall sollte aber vermieden werden, dass (analog zu den Scootern) mehrere Anbieter nur auf exklusiven Plattformen koexistieren. Wenn ich ein Auto brauche, hat der faule Anwender schließlich keine Lust, 17 Apps zu starten – das muss in einer App zusammenlaufen.

 

Status:

In der Prüfung.

59 | Ausbau des Car-Sharings

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Ein deutlicher Ausbau des Carsharing-Angebots ist notwendig, um für alle Gelegenheiten Zugriff auf jeweils passende Fahrzeuge zu bekommen (Seite 10).

Vorschlag von Facebook-User

Problematisch ist, dass in Bierstadt nur die Fahrzeugklasse XS gibt. Jedoch wenn ich ein Auto brauche, dann ein großes, um mal größere Dinge zu transportieren… Und dafür erst in die Stadt gondeln, macht leider keinen Sinn.

Status:

In der Prüfung.

60 | Ausbau des Car-Sharings

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Ein deutlicher Ausbau des Carsharing-Angebots ist notwendig, um für alle Gelegenheiten Zugriff auf jeweils passende Fahrzeuge zu bekommen (Seite 10).

 

Vorschlag von Facebook-User

Wenn ich mir anschaue, wie viele Autos oft tagelang in der Gegend rumstehen, könnte ich mir vorstellen, dass auch eine Förderung oder Werbung für die Einbindung privater Autos in das Carsharing (wie z. B. Getaround) sinnvoll wäre, gerade in den Stadtteilen.

 

Status:

In der Prüfung.

61 | Ausbau des Car-Sharings

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Ein deutlicher Ausbau des Carsharing-Angebots ist notwendig, um für alle Gelegenheiten Zugriff auf jeweils passende Fahrzeuge zu bekommen (Seite 10).

 

Vorschlag von Facebook-User

In den Vororten ist man aufgrund teils schlechter Busanbindungen zu oft auf das Auto angewiesen, da hat das Carsharing keinen Vorteil gegenüber dem eigenen Pkw. Insofern dürfte der Nutzenfaktor da eher gering sein. Wirklich interessant dürfte das wohl nur noch für weitere stadtnahe Gebiete wie bspw. Dotzheim oder Klarenthal sein.

 

Status:

In der Prüfung.

62 | Ausbau des Car-Sharings

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Ein deutlicher Ausbau des Carsharing-Angebots ist notwendig, um für alle Gelegenheiten Zugriff auf jeweils passende Fahrzeuge zu bekommen (Seite 10).

 

Vorschlag von Facebook-User

Wir wohnen als Vier-Personen-Haushalt seit zwei Jahren in Wiesbaden und seitdem ist für uns das Carsharing-Angebot durch die Schließung der Book-and-Drive Stationen in der Saalgasse und der Luisenstraße netto schlechter geworden. Persönlich halte ich Stadtmobil (Rhein-Main) für das fähigere Unternehmen im Vergleich zu Book-and-Drive. Der Luftreinhalteplan gibt zwar schon in der alten Fassung ambitionierte Ausbauziele von Seiten der Stadtverwaltung vor. Aber leider nur auf dem Papier. Dass zudem mit „mobileeee“ ein drittes Unternehmen ins Spiel gebracht wird, statt sich auf ein klares Konzept und dessen Umsetzung zu konzentrieren, verstehe ich als Zugezogener leider nicht.
Wir werden uns in den nächsten Wochen (nach vier Jahren ohne Auto) wieder ein Auto kaufen.

 

Status:

In der Prüfung.

63 | Bessere Aufteilung breiter Straßen, Verbesserung Fußverkehr

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Breite Straßen in Wiesbaden sind besser aufzuteilen, um den Radverkehr sicher zu führen. Von Fußwegen getrennte Radwege erhöhen auch die Sicherheit von Fußgängern. Radfahrer sollen nicht in die Situation kommen, auf Gehwege auszuweichen. Gehwege sollen breiter werden. (Seite 6)

Für den Fußverkehr sollen lokale Strukturen bequemer erreichbar sein. (Seite 6)

Ampelschaltungen sind fußgängerfreundlich einzurichten. (Seite 7)

Um Schulwege sicherer zu gestalten, sind Querungen von Straßen zu vermeiden. (Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Striktere Trennung von Fußgängern und Radfahrern, da die nicht gut zusammenpassen. Deshalb wird zusätzlich ein schlüssiges Radwegekonzept benötigt und nicht das derzeitige Stückwerk mit Verschlimmbesserungen.

 

Status:

In der Prüfung.

64 | Bessere Aufteilung breiter Straßen, Verbesserung Fußverkehr

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Breite Straßen in Wiesbaden sind besser aufzuteilen, um den Radverkehr sicher zu führen. Von Fußwegen getrennte Radwege erhöhen auch die Sicherheit von Fußgängern. Radfahrer sollen nicht in die Situation kommen, auf Gehwege auszuweichen. Gehwege sollen breiter werden. (Seite 6)

Für den Fußverkehr sollen lokale Strukturen bequemer erreichbar sein. (Seite 6)

Ampelschaltungen sind fußgängerfreundlich einzurichten. (Seite 7)

Um Schulwege sicherer zu gestalten, sind Querungen von Straßen zu vermeiden. (Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Mehr Querungsmöglichkeiten für Fußgänger an großen Straßen, z.B. Schwalbacher Straße zur Wellritzstraße.

 

Status:

In der Prüfung.

65 | Bessere Aufteilung breiter Straßen, Verbesserung Fußverkehr

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Breite Straßen in Wiesbaden sind besser aufzuteilen, um den Radverkehr sicher zu führen. Von Fußwegen getrennte Radwege erhöhen auch die Sicherheit von Fußgängern. Radfahrer sollen nicht in die Situation kommen, auf Gehwege auszuweichen. Gehwege sollen breiter werden. (Seite 6)

Für den Fußverkehr sollen lokale Strukturen bequemer erreichbar sein. (Seite 6)

Ampelschaltungen sind fußgängerfreundlich einzurichten. (Seite 7)

Um Schulwege sicherer zu gestalten, sind Querungen von Straßen zu vermeiden. (Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Ein konsequentes Freihalten der Fußwege wäre ein guter Anfang. Und an der ein oder anderen Stelle mal die ehrliche, kritische Frage, ob der Fußweg überhaupt breit genug ist.
Langfristig wünsche ich mir bei der Planung von Fußwegen etwas mehr Mut und Weitsicht mit Blick aufs Stadtbild. Wenn Ampeln, Laternen, Bäume und Schilder nicht in einer Reihe stehen, sieht das bescheiden aus, und die Leute müssen Slalom laufen. Auch sollte man mal ernst hinterfragen, ob man für ein neues Verkehrsschild tatsächlich immer einen neuen Pfosten auf dem Fußweg pflanzen muss, obwohl einen Meter weiter eine Laterne steht.

 

Status:

In der Prüfung.

65 | Bessere Aufteilung breiter Straßen, Verbesserung Fußverkehr

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Breite Straßen in Wiesbaden sind besser aufzuteilen, um den Radverkehr sicher zu führen. Von Fußwegen getrennte Radwege erhöhen auch die Sicherheit von Fußgängern. Radfahrer sollen nicht in die Situation kommen, auf Gehwege auszuweichen. Gehwege sollen breiter werden. (Seite 6)

Für den Fußverkehr sollen lokale Strukturen bequemer erreichbar sein. (Seite 6)

Ampelschaltungen sind fußgängerfreundlich einzurichten. (Seite 7)

Um Schulwege sicherer zu gestalten, sind Querungen von Straßen zu vermeiden. (Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Ein konsequentes Freihalten der Fußwege wäre ein guter Anfang. Und an der ein oder anderen Stelle mal die ehrliche, kritische Frage, ob der Fußweg überhaupt breit genug ist.
Langfristig wünsche ich mir bei der Planung von Fußwegen etwas mehr Mut und Weitsicht mit Blick aufs Stadtbild. Wenn Ampeln, Laternen, Bäume und Schilder nicht in einer Reihe stehen, sieht das bescheiden aus, und die Leute müssen Slalom laufen. Auch sollte man mal ernst hinterfragen, ob man für ein neues Verkehrsschild tatsächlich immer einen neuen Pfosten auf dem Fußweg pflanzen muss, obwohl einen Meter weiter eine Laterne steht.

 

Status:

In der Prüfung.

66 | Bessere Aufteilung breiter Straßen, Verbesserung Fußverkehr

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Breite Straßen in Wiesbaden sind besser aufzuteilen, um den Radverkehr sicher zu führen. Von Fußwegen getrennte Radwege erhöhen auch die Sicherheit von Fußgängern. Radfahrer sollen nicht in die Situation kommen, auf Gehwege auszuweichen. Gehwege sollen breiter werden. (Seite 6)

Für den Fußverkehr sollen lokale Strukturen bequemer erreichbar sein. (Seite 6)

Ampelschaltungen sind fußgängerfreundlich einzurichten. (Seite 7)

Um Schulwege sicherer zu gestalten, sind Querungen von Straßen zu vermeiden. (Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Das Überqueren von großen Kreuzungen mit Ampeln in einem Zug. Signalgeber, die anzeigen, wann eine Fußgängerampel auf Grün geht bzw. wie lange die Ampel noch Grün hat. Breitere Aufstellflächen auf den Mittelstreifen an großen Straßen.
Aufstellflächen für Mülltonnen auf den Straßen statt auf den Gehwegen.

 

Status:

In der Prüfung.

67 | Bessere Aufteilung breiter Straßen, Verbesserung Fußverkehr

Aus dem Mobilitätsleitbild:

Breite Straßen in Wiesbaden sind besser aufzuteilen, um den Radverkehr sicher zu führen. Von Fußwegen getrennte Radwege erhöhen auch die Sicherheit von Fußgängern. Radfahrer sollen nicht in die Situation kommen, auf Gehwege auszuweichen. Gehwege sollen breiter werden. (Seite 6)

Für den Fußverkehr sollen lokale Strukturen bequemer erreichbar sein. (Seite 6)

Ampelschaltungen sind fußgängerfreundlich einzurichten. (Seite 7)

Um Schulwege sicherer zu gestalten, sind Querungen von Straßen zu vermeiden. (Seite 7)

 

Vorschlag von Facebook-User

Autos runter von den Fußwegen! Vor allem das Quer-zur-Straße-und-voll-auf-dem-Fußweg ist eine Unsitte, die sich unter Autofahrern immer weiter verbreitet. In der Bleichstraße mittlerweile fast schon normal. Extrem lästig insbesondere an Stellen, die eh schon schmal sind, weil dort die Ware der Einzelhändler oder die Tische der Bars stehen. Aber vermutlich müssen genau dort auch die Karren stehen, damit der Besitzer nicht unnötig weit laufen muss und vor allem seine Karre von den Gästen der Bar gesehen werden kann…

 

Status:

In der Prüfung.

68 | Bessere Tangentialverbindungen: Buslinie über Kapellenstraße

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

 

Vorschlag von Facebook-User

Eine Buslinie, die über die Kapellenstraße fährt

 

Status:

In der Prüfung.

69 | Bessere Tangentialverbindungen: Buslinie von Frauenstein nach Walluf

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

 

Vorschlag von Facebook-User

Eine Buslinie von Frauenstein nach Schierstein/Walluf

 

Status:

In der Prüfung.

70 | Bessere Tangentialverbindungen: Buslinie von Nordfriedhof zu Südfriedhof

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

 

Vorschlag von Facebook-User

Eine Buslinie vom Nordfriedhof zum Südfriedhof

 

Status:

In der Prüfung.

71| Bessere Tangentialverbindungen: Eine Buslinie vom Südfriedhof nach Bierstadt

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

 

Vorschlag von Facebook-User

Eine Buslinie vom Südfriedhof nach Bierstadt

 

Status:

In der Prüfung.

72 | Bessere Tangentialverbindungen: Linie 27

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

 

Vorschlag von Facebook-User

Die Linie 27 soll direkt zum Bahnhof und nicht über die Innenstadt

 

Status:

In der Prüfung.

73 | Bessere Tangentialverbindungen: Linie 45

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

 

Vorschlag von Facebook-User

Die Linie 45 über den Rhein nach Mainz führen

 

Status:

In der Prüfung.

74 | Bessere Tangentialverbindungen: Zwischen Erbenheim und Hauptbahnhof

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

 

Vorschlag von Facebook-User

Eine direkte und schnelle Verbindung von Erbenheim zum Hauptbahnhof

 

Status:

In der Prüfung.

75 | Bessere Tangentialverbindungen: Linie 37

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

 

Vorschlag von Facebook-User

Die Linie 37 müsste häufiger zwischen Erbenheim und Bierstadt fahren

 

Status:

In der Prüfung.

76 | Bessere Tangentialverbindungen: Eine Buslinie entlang des 2. Rings

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Insgesamt sollen mehr Tangentialverbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz etabliert werden. Das betrifft vorrangig das Busnetz.“ (Leitbild, Seite 8)

 

 

Vorschlag von Facebook-User

Eine Buslinie entlang des 2. Rings

 

Status:

In der Prüfung.

77 | Neue Einbahnstraßen zur Verkehrentlastung

Aus dem Mobilitätsleitbild:

„Zur Verkehrsentlastung ist über die Einrichtung weiterer Einbahnstraßen nachzudenken.“ (Leitbild, Seite 10)

 

 

Vorschlag von Facebook-User

Die Weinbergstr. sollte wieder zu einer Einbahnstraße werden, so, dass man sie nur raufwärts befahren kann. Runterwärts kann man dann die Nerobergstr. nehmen. So war es in den 60er/70er Jahren schon mal.

 

Status:

In der Prüfung.